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Wohnungslosigkeit
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Ursachen für Wohnungslosigkeit sind unterschiedlich: Scheidung, Langzeitarbeitslosigkeit, Armut und Verschuldung sowie prekäre
Familiensituationen und psychische Probleme. Wohnungslosigkeit bedeutet meist ein Zusammentreffen vieler Probleme. Wesentlichste
Ursache sozialer Notlagen wie Obdachlosigkeit und sozialer Ausgrenzung ist Armut.
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"In der vorrangigen Option für die Armen als Leitmotiv gesellschaftlichen Handelns konkretisiert sich die Einheit von Gottes-
und Nächstenliebe." heißt es im Sozialwort der Kirchen (1997, Nr. 107).
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Die Wohnungslosenhilfe versteht sich als "engstes Netz" in der Region, das Menschen auffängt, die überall sonst schon "durchgefallen"
sind.
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Das ambulante Hilfsangebot reicht von der Unterstützung des Erreichens einer materiellen Grundabsicherung bis hin zu angestrebten
individuellen Zielen.
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Angebote im Rahmen der ambulanten Wohnungslosenhilfe sind:
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- Niederschwellige Sozialberatung,
- Ambulante Beratung und Information über Hilfsmöglichkeiten,
- Unterstützung bei wichtigen Kontakten zu Behörden und Ämtern,
- Unterstützung bei der Bewältigung persönlicher Probleme,
- Unterstützung bei der Wohnraumbeschaffung / Unterbringung in Übernachtungsstellen,
- Vermittlung besonderer Hilfen (z.B. stationäre Hilfen).
Ziel der Wohnraumsicherung hingegen ist es, geeigneten und angemessenen Wohnraum langfristig zu sichern oder drohende Wohnungslosigkeit zu verhindern.
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Die Hilfsangebote sind unentgeltlich und beruhen auf dem Grundsatz der Freiwilligkeit.
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Kontaktperson
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Gero Utz, Dipl.-Sozialpäd. (FH); Dipl. Caritastheol. (postgrad. univ.) asb@caritas-schwandorf.de
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