Pressemitteilung

Gute Laune beim Oktoberfest in Schwandorfer Marienheim

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Schwandorf (cn). Von Ferne waren sie schon zu hören, die Klänge der "Candy Lips". Dazu rhythmisches Klatschen und gute Laune. "Wenn die Bewohner schon nicht zum Volksfest gehen können, dann holen wir das Volksfest eben ins Haus", sagte Eva Schuster. Sie ist Leiterin des Caritas-Alten- und Pflegeheimes Marienheim in Schwandorf. Alle zwei Jahre wird dort Oktoberfest gefeiert, und zwar dann, wenn auch wirklich Oktober ist.

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Für die Bewohner gab‘s Festbier, dazu ein knusprig gegrilltes halbes Hendl. Die Mitarbeiterinnen der Küche hatten ausnahmsweise frei und konnten mitfeiern. Michael Weißmann, Caritasdirektor aus Regensburg, kam persönlich zum Fest. Er ehrte Küchenchefin und Köchin Maria Maget für 25 Jahre im Dienst im Caritas-Heim mit der Elisabeth-Medaille. Es ist die höchste Auszeichnung des Diözesan-Caritasverbandes.

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Am 1. Januar 1992 kam Maria Maget als Hauswirtschaftsleiterin ins Marienheim. Mit ihrer berühmten "Prise Humor" hat sie die Entwicklung des alten Heimes hin zu einem Haus mit bester Qualität und gutem Ruf begleitet. Sie erstellt Menüpläne nach Wunsch der Bewohner, plant die Verpflegung und Vorratshaltung. Sie ist für den Dienstplan in der Küche und die Einhaltung der Hygienevorschriften verantwortlich. Kürzlich erst hat sie eine unangemeldete Lebensmittelkontrolle mit Bravour durchlaufen. Es ist ihr ein besonderes Anliegen, die Bewohner mit frischen und regionalen Produkten zu verwöhnen. Sehr zur Freude des Caritasdirektors. "Mit ihrem Organisationstalent, ihrer freundlichen Art und ihrem Humor schaffen sie für all unsere Heimbewohner ein Gefühl von Zuhause", sagte Weißmann in seiner Laudatio. Als Zeichen des Dankes überreichte er Maria Maget die Elisabethmedaille samt Urkunde. Als Gruß aus der Küche gab‘s Schmalzbrote und Käsehäppchen. Danach kam für alle das obligatorische halbe Hendl auf den Teller, frisch vom Grill, geliefert von Kalis Hendlgrill-Wagen. Weitere Infos zum Caritas-Marienheim in Schwandorf: www.caritas-altenheim-schwandorf.de

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In Stadt und Land mit Rat und Tat

Landrat 2

Landrat 1

Landrat Thomas Ebeling hat kürzlich die Geschäftsstelle der Caritas Schwandorf besucht.

In dem etwa zweistündigen Aufeinandertreffen stellten die Fachreferenten des Kreis-Caritasverbandes ihre soziale Arbeit für die Stadt und besonders für den Landkreis Schwandorf vor.

In Bereichen, wie zum Beispiel der Kinder- und Jugendhilfe oder in der Seniorenarbeit, gibt es eine gute Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und seinen entsprechenden Stellen.

Zur Begegnung mit dem Landrat kamen auch Schwandorfs Caritas-Vorsitzender Dekan Hans Amann, seine Stellvertreterin Ursula Glatzl und Caritasratsvorsitzender Hans Hottner. Auch Diözesan-Caritasdirektor Michael Weißmann kam eigens aus Regensburg.

Der Landrat zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt caritativer Dienste. "Bei aller Sorge für einen gesunden Finanzhaushalt müssen wir gemeinsam die Menschen in unserem Landkreis im Blick haben. Deren Nöte und Sorgen dürfen uns nicht gleichgültig sein", sagte er. Er dankte den Caritas-Mitarbeitern für ihre Arbeit. Caritas-Geschäftsführer Wolfgang Reiner brachte die Philosophie der Caritas auf den Punkt: "Caritas heißt, den christlichen Geist mit Rat und Tat leben", sagte er. Um das gut machen zu können, brauche man auch die gute Zusammenarbeit mit den Ämtern und Behörden.